• Skip to main content
  • Skip to primary sidebar

Garten der Hoffnung

Garten Tipps

  • Gartengestaltung
  • Schädlinge
  • Blog

Anker Smart Meter im Praxischeck: Nulleinspeisung, Eigenverbrauch und stabile Regelung für dein Balkonkraftwerk

Wenn du mit deiner Anker SOLIX Solarbank den Eigenverbrauch maximieren und gleichzeitig eine zuverlässige Nulleinspeisung erreichen willst, führt kaum ein Weg am Anker Smart Meter (Modell A17X7311) vorbei. Das Gerät misst den Stromfluss im Haus in Echtzeit, übergibt die Daten an die Solarbank und sorgt dafür, dass nur so viel eingespeist wird, wie gerade benötigt wird. Das Ergebnis: weniger Netzbezug, keine unnötige Einspeisung, sauber geregelter Betrieb im Alltag.

Kernnutzen in einem Satz: Der anker smart meter liefert im Sekundentakt präzise Verbrauchsdaten, sodass deine Solarbank die Einspeiseleistung dynamisch anpasst – typisch in 2–3 Sekunden Reaktionszeit und mit sehr feiner Leistungsabstufung.

Was der Anker Smart Meter genau macht – und warum das wichtig ist

Der Smart Meter misst Spannung, Strom, Leistung und Leistungsfaktor auf allen drei Phasen deines Haushalts. Über WLAN (2,4 GHz) sendet er diese Werte lokal an die kompatible Anker Solarbank. Diese regelt daraufhin die Ausgangsleistung deines Balkonkraftwerks so, dass dein aktueller Bedarf möglichst exakt gedeckt wird. Überschüsse landen, wenn möglich, in der Batterie – und wenn die voll ist, wird die Einspeiseleistung automatisch reduziert. Dadurch erreichst du im Idealfall eine Nulleinspeisung, ohne ständig manuell eingreifen zu müssen. Gerade wenn dein Netzbetreiber oder deine Hauskonstellation eine Einspeisung nicht vorsieht, ist das ein entscheidender Vorteil.

Technische Daten auf einen Blick

Merkmal Wert / Beschreibung
Modell Anker SOLIX Smart Meter (A17X7311)
Messprinzip Drehstrom-Messung (3-Phasen) mit Stromwandlern
Nennspannung 3 × 230/400 V AC, 50/60 Hz
Max. Strom pro Phase bis 120 A (über mitgelieferte CTs)
Leistungsaufnahme ca. 2 W, Messkategorie CAT III
Reaktionszeit < 3 Sekunden (typisch ca. 2–3 s)
Genauigkeit/Feinauflösung feine Leistungsregelung mit Abweichungen unter ca. 10 W
Speicher mind. 60 Tage, 1-Minuten-Granularität
Schutzklasse IP51
Temperaturbereich -25 °C bis +55 °C
Abmessungen / Gewicht ca. 95 × 66,5 × 36 mm / ~360 g
Montage DIN-Schiene 35 mm (Verteilerkasten)
Konnektivität WLAN 2,4 GHz, Bluetooth, RS485 (kein 5 GHz)

anker smart meter

Lieferumfang und Hardware

  • Smart Meter für die Hutschienenmontage (DIN-Schiene).
  • 3 Stromwandler (CTs) je bis 120 A (Sekundär: 40 mA) – die Herzstücke der Strommessung.
  • Externe Antenne (ca. 1,5 m Verlängerung) zur Stabilisierung des WLAN-Empfangs.
  • Sicherheits-/Installationshinweise für den Elektriker.

Ein separates Netzteil ist nicht notwendig, denn das Gerät wird direkt im Verteiler gespeist. Das spart Platz und vermeidet zusätzliche Steckernetzteile in der Nähe des Zählerschranks.

Konnektivität, App und Datenfluss

Der anker smart meter funkt im 2,4-GHz-WLAN und spricht zusätzlich Bluetooth (primär für die Ersteinrichtung) sowie RS485 für kabelgebundene Szenarien. Die Kommunikation mit der Solarbank erfolgt lokal im Heimnetz – beide Geräte müssen am selben Router hängen.

  • WLAN-Bedingungen: 2,4 GHz, SSID und Passwort ohne Sonderfälle, DHCP aktiv.
  • Routerabstand: Ideal sind kurze Distanzen (Faustregel: bis ~10 m und möglichst wenig Wände). Nutze notfalls einen WLAN-Repeater.
  • Keine 5-GHz-Netze: Der Smart Meter unterstützt kein 5-GHz-WLAN.

Die Anker App dient als Schaltzentrale: Du siehst Live-Verbrauch, Einspeisung, Batteriestand und kannst Energiepläne konfigurieren. Features wie Anker Intelligence helfen, Verbrauchsmuster zu berücksichtigen (z. B. Ladefenster, Zeitpläne). Ein physisches Display am Meter gibt es nicht – alle Anzeigen laufen über die App.

Kompatibilität: Welche Solarbanken werden unterstützt?

Das Gerät ist für die Integration in das Anker-Ökosystem optimiert und funktioniert ausschließlich mit ausgewählten Solarbanken.

Solarbank Kompatibilität Hinweise
Solarbank 2 E1600 Pro Ja Volle Unterstützung der dynamischen Einspeisung
Solarbank 2 E1600 Plus Ja Volle Unterstützung der dynamischen Einspeisung
Solarbank 3 E2700 Pro Ja Unterstützt i. d. R. auch alternative Zähler wie Shelly 3EM
Solarbank E1600 (älteres Modell) Nein Nicht kompatibel

Wichtig: Ein Smart Meter kann immer nur mit einer Solarbank verbunden werden. Betreibst du mehrere Solarbanken parallel, brauchst du je Gerät einen eigenen Zähler.

anker smart meter

Installation (durch Elektriker): So läuft’s ab

Arbeiten im Zählerschrank gehören in fachkundige Hände. Der Anschluss erfolgt auf einer DIN-Schiene im Verteiler. Der Elektriker bindet L1, L2, L3 und N am Zähler ein und setzt die CTs auf die Hauptleiter nach dem Netzanschlusspunkt. Dadurch misst der Zähler den Gesamtverbrauch des Haushalts – nicht nur einzelne Stromkreise.

Sicherheits-Hinweis: Der Einbau darf ausschließlich von einer Elektrofachkraft durchgeführt werden. Arbeiten am Hausanschluss sind lebensgefährlich und dürfen nicht in Eigenregie erfolgen.

  • Montage: Smart Meter auf DIN-Schiene aufrasten, mechanisch sichern.
  • Verdrahtung: L1–L3 und N an den Mess-Eingängen anschließen (Verdrahtungsplan beachten).
  • CT-Position: Alle drei Stromwandler auf die Hauptleiter, Pfeilmarkierung in Richtung „Hausverbrauch“ (vom Netz ins Haus). So werden positive Werte korrekt erfasst und Nulleinspeisung zuverlässig geregelt.
  • Antenne: Externe WLAN-Antenne sinnvoll platzieren (z. B. außerhalb des Metallgehäuses).
  • Inbetriebnahme: Über die Anker App den Zähler per Bluetooth finden, ins WLAN bringen, Solarbank koppeln, Funktionstest durchführen.

Klassische Stolperfallen sind falsch herum montierte CTs (erkennbar an negativen Leistungswerten), CTs nur auf Teilstromkreisen statt auf den Hauptleitern oder ein zu schwaches WLAN am Zählerstandort. Das lässt sich durch korrekte Orientierung, saubere Positionierung und ggf. einen Repeater beheben.

Nulleinspeisung und Regelung im Alltag

Die Stärke des anker smart meter zeigt sich im Tagesverlauf: Wenn du z. B. Wasserkocher, Spülmaschine oder Wärmepumpe startest, steigt der Hausverbrauch sprunghaft. Der Smart Meter registriert das binnen Sekunden und die Solarbank erhöht die Einspeiseleistung – die Netzbezugslinie nähert sich der Null. Sinkt der Bedarf, fällt die Einspeisung wieder ab. Ist die Batterie leer, wird Netzstrom bezogen; ist sie voll, regelt das System runter, um die Nulleinspeisung beizubehalten.

Regel-Parameter Typische Werte/Verhalten
Reaktionszeit ≈ 2–3 Sekunden auf Laständerungen
Restabweichung Feinabstimmung im Bereich weniger Watt
Strategie Lastfolgebetrieb + Batterieladung bei Überschuss

In vielen Setups gelingt so eine sehr präzise Nulleinspeisung über den Tag. Das schont nicht nur den Zählerplatz, sondern vermeidet auch Ärger mit Netzbetreibern, wenn Einspeisung unerwünscht ist.

Praxis-Tipps für stabile Performance

  • CT-Ausrichtung prüfen: Pfeilrichtung unbedingt beachten. Bei negativen Werten CT umdrehen.
  • Alle Phasen messen: CTs auf die drei Hauptleiter legen, nicht auf einzelne Unterkreise.
  • WLAN optimieren: Metallgehäuse schirmen ab; nutze die externe Antenne außerhalb des Schranks. Repeater einsetzen, falls nötig.
  • Gleiches WLAN für beide Geräte: Solarbank und Smart Meter müssen am selben Router hängen – kein Hotspot-Mix.
  • App-Check: Nach Inbetriebnahme in der App Live-Werte kontrollieren. Negative oder unrealistische Werte deuten auf Verdrahtungsfehler hin.
  • RS485 als Plan B: Wenn WLAN am Zählerplatz schwierig ist, kann eine RS485-Verbindung in Frage kommen (Installationsaufwand beachten).

Kosten, Förderung und Wirtschaftlichkeit

Für den Kaufpreis des Geräts und die fachgerechte Montage solltest du mit folgenden Größenordnungen rechnen:

Posten Typische Spanne Hinweise
Anschaffung Smart Meter ca. 52 € bis 95 € Händlerabhängig; oftmals 0 % MwSt. bei PV-Komponenten
Einbau durch Elektriker ca. 150 € bis 200 € Region, Aufwand und Anfahrt berücksichtigen
Gesamtkosten ca. 200 € bis 295 € Richtwerte, ohne Gewähr

Rechnet sich das? Wenn du durch saubere Regelung z. B. 250–350 kWh pro Jahr zusätzlich im Eigenverbrauch hältst (statt sie „vorbeizuschieben“), und dein Strompreis bei 0,30–0,40 €/kWh liegt, ergibt das grob 75–140 € Mehrwert pro Jahr. Damit ist eine Amortisation in 2–3 Jahren realistisch. Je teurer der Strom und je größer dein Verbrauch/Erzeugungsprofil zusammenpassen, desto schneller.

Hinweis: Förderbedingungen, Steuervorteile (z. B. 0 % USt. auf PV-Komponenten) und Netzbetreiberanforderungen können sich ändern. Prüfe aktuell gültige Regelungen in deiner Region.

Alternativen: Shelly 3EM & Co. – wo liegen die Unterschiede?

Gerade für die Solarbank 3 E2700 Pro sind neben dem Anker-Zähler auch Alternativen wie der Shelly 3EM oder der Shelly Pro 3EM gängig. Technisch sind die Messprinzipien vergleichbar (Drehstrom, CTs). Der größte Vorteil des Anker-Geräts ist die nahtlose Integration in die Anker-App samt sauberer Nulleinspeisung ohne zusätzliche Bastellösungen.

Kriterium Anker Smart Meter Shelly 3EM/Pro 3EM
Integration mit Anker Solarbank Direkt, ohne extra Gateway Bei Solarbank 3 i. d. R. möglich, teils mehr Konfig-Aufwand
App-Bedienung Anker App, einheitliches Ökosystem Shelly App/Smart-Home-Integrationen (flexibler, aber komplexer)
Nulleinspeisung Sehr präzise, out of the box Machbar, abhängig von Setup und Anbindung
Reaktionszeit ≈ 2–3 s typisch vergleichbar
Preis ≈ 52–95 € oft ähnlich bis etwas höher
API/Open-Integrationen Derzeit keine öffentliche API Bekannt für offene APIs/Smart-Home

Wenn du die Solarbank 2/3 ohne Smart-Home-Bastelei betreiben willst, ist der Anker-Zähler die angenehmste Lösung. Wenn du dagegen tiefe Smart-Home-Integrationen planst, lohnt ein Blick auf Shelly – vorausgesetzt, die Solarbank-Integration entspricht deinen Anforderungen.

Häufige Probleme und schnelle Lösungen

  • Fehlercode 35 in der App: Weist oft auf einen falschen oder inkorrekten Zähler hin. Entferne den Zähler in der App, füge ihn erneut hinzu, achte auf ausreichend Batterieladung (≥ 20%) der Solarbank während des Koppelns.
  • Negative Leistungswerte: CTs verdreht. Pfeilrichtung prüfen und ggf. CTs umdrehen. Danach sollten die Werte positiv sein.
  • Keine Daten/Abbrüche: WLAN-Signal zu schwach. Externe Antenne außerhalb des Verteilers platzieren, Kanal wechseln oder Repeater einsetzen. Prüfe, ob Router 2,4 GHz aktiviert hat.
  • Geräte finden sich nicht: Solarbank und Smart Meter müssen am selben Router/SSID hängen. Mischbetrieb mit Hotspots vermeiden.
  • Werte passen nicht zum Gesamtverbrauch: CTs sitzen nicht hinter dem Netzanschlusspunkt oder es wird ein Teilkreis gemessen. CT-Position korrigieren.
  • Keine 5-GHz-Unterstützung: Auf 2,4 GHz umstellen oder getrennte SSIDs für 2,4/5 GHz nutzen und den Meter bewusst im 2,4-GHz-Netz anmelden.

Datenspeicherung und Privatsphäre

Der Zähler zeichnet Messdaten im Ein-Minuten-Takt auf und speichert sie für mindestens 60 Tage. Die Übermittlung an die Solarbank erfolgt lokal im Heimnetz. Die Anzeige in der App kann – je nach Kontoeinstellungen – über die Cloud verfügbar sein. Wenn dir Datenschutz wichtig ist, setze auf starke Router-Passwörter und aktuelle Firmware. Lokale Kommunikation und eine klar abgegrenzte SSID helfen, die Angriffsfläche klein zu halten.

Für wen lohnt sich der anker smart meter besonders?

  • Du willst Nulleinspeisung sicherstellen: Netzbetreiber, WEG oder Vermieter erlauben keine Einspeisung? Mit dem Smart Meter regelst du zuverlässig auf nahezu null Netzfluss.
  • Du nutzt eine Anker Solarbank (Serie 2/3): Hier spielt die Integration ihre Stärken aus – ohne zusätzliche Gateways oder Cloud-Frickelei.
  • Dein Verbrauch schwankt stark: Haushalte mit Wärmepumpe, E-Auto-Laden (schwach einphasig), Elektroboiler etc. profitieren von schneller Nachführung.
  • Du willst Transparenz: Live-Verbrauch, Verlaufsdaten und Energiepläne helfen, Lastspitzen zu glätten und Geräte besser zu timen.

Smart Meter vs. Smart Plugs – wofür eignet sich was?

Smart Plugs sind günstiger und messen einzelne Verbraucher – ideal für standortspezifische Analysen (z. B. Kühlschrank, Aquarium, Gartenpumpe). Für die dynamische Nulleinspeisung brauchst du aber immer eine gesamthausweite Messung; das leisten Smart Plugs nicht. Deshalb ergänzen sie den Smart Meter, ersetzen ihn aber nicht.

Best Practices: So holst du das Maximum heraus

  • Energiepläne in der App nutzen: Ladefenster und Prioritäten setzen (z. B. Batterie erst ab x % PV-Überschuss laden).
  • Verbraucher takten: Spülmaschine, Waschmaschine oder Poolpumpe gezielt in PV-Zeitfenster legen.
  • Speicherkapazität passend wählen: Bei häufigen Lastspitzen hilft eine größere Solarbank, um Netzbezug zu puffern.
  • Firmware aktuell halten: Sowohl Smart Meter als auch Solarbank regelmäßig updaten.

Fazit

Der anker smart meter ist die richtige Wahl, wenn du deine Anker SOLIX Solarbank als intelligente Lastfolger betreiben willst: schnelle Regelung, sehr feine Leistungsanpassung und eine zuverlässige Nulleinspeisung in typischen Haushaltssituationen. Die Installation gehört zum Elektriker, ist aber dank DIN-Schienenmontage und mitgelieferter CTs zügig erledigt. Gegenüber „Smart Plug“-Lösungen liefert der Zähler den entscheidenden Mehrwert, weil er den Gesamtverbrauch im Blick hat und damit die Einspeiseleistung exakt steuern kann. Preislich liegt das System auf vernünftigem Niveau, zumal die App eine durchdachte Bedienung, Verlaufsdaten und Planungsfunktionen bietet. Wenn du bereits in der Anker-Welt unterwegs bist und eine robuste Nulleinspeisung suchst, ist dieses Gerät eine klare Empfehlung.

FAQ

Was macht der Anker Smart Meter genau?
Er misst deinen Hausverbrauch auf allen drei Phasen und übergibt die Daten an die Anker Solarbank. Diese regelt die Einspeiseleistung dynamisch, um Netzbezug zu minimieren und Nulleinspeisung zu erreichen.

Welche Solarbanken sind kompatibel?
Solarbank 2 E1600 Pro/Plus sowie Solarbank 3 E2700 Pro. Ältere Solarbank E1600-Modelle werden nicht unterstützt.

Unterstützt der Zähler 5-GHz-WLAN?
Nein. Es wird ausschließlich 2,4 GHz unterstützt. Achte darauf, den Zähler im 2,4-GHz-Netz zu verbinden.

Wie schnell reagiert das System?
Typisch in 2–3 Sekunden auf Laständerungen. Das reicht im Alltag völlig aus, um den Netzfluss sehr niedrig zu halten.

Kann ich mehrere Solarbanken mit einem Smart Meter steuern?
Nein. Ein Smart Meter kann nur mit einer Solarbank gekoppelt werden. Für jede weitere Solarbank brauchst du einen separaten Zähler.

Muss ein Elektriker die Installation übernehmen?
Ja. Der Einbau im Zählerschrank und das Setzen der CTs gehören in die Hände einer Elektrofachkraft.

Was passiert, wenn die CTs falsch herum sitzen?
Dann werden negative Leistungen angezeigt. Drehe die CTs so, dass die Pfeilrichtung vom Netz ins Haus zeigt.

Funktioniert das auch bei einphasigen Haushalten?
Ja. Der Zähler misst alle vorhandenen Phasen. Auch bei einphasiger Einspeisung ist die Regelung effektiv, da der Gesamtverbrauch erfasst wird.

Gibt es eine öffentliche API?
Derzeit ist keine offizielle öffentliche API verfügbar. Fokus liegt auf der Integration in die Anker App und die Solarbank.

Speichert der Zähler Daten lokal?
Ja, mindestens 60 Tage mit 1-Minuten-Auflösung. Die Visualisierung und Steuerung erfolgen über die App.

Wie gehe ich bei Verbindungsproblemen vor?
Externe Antenne außerhalb des Verteilers platzieren, Repeater nutzen, Router auf 2,4 GHz konfigurieren, Geräte im selben WLAN anmelden.

Was bedeutet Fehlercode 35?
Hinweise auf einen falschen/falsch konfigurierten Zähler. In der App Zähler löschen, erneut hinzufügen, Solarbank mit genügend Ladestand koppeln.

Ersetzt der Smart Meter Smart Plugs?
Nein. Smart Plugs messen einzelne Verbraucher. Für Nulleinspeisung brauchst du die gesamtphasige Messung des Smart Meters. Beides kann sich sinnvoll ergänzen.

Primary Sidebar

Neues:

  • Sonnenschutznetze – Welche gibt es?
  • Marder vom Dachboden vertreiben: Praxisleitfaden mit Erfahrungen, Kosten und rechtlichen Hinweisen
  • Buche beizen: Vorher–Nachher, die perfekte Transformation – Profi-Anleitung, Fehlervermeidung und Finishs

Copyright © 2026 · garten-der-hoffnung.net - Kontakt